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Lovefilm nun auch mit HD-Streaming für PS3

Vor einigen Stunden hat Lovefilm die eigene Applikation für die Playstation 3 geupdatet. Die App heißt nun "Lovefilm Instant" und bietet endlich auch HD-Streaming.




Die App bietet neben dem verbesserten Bild auch eine stark verbesserte Menü Struktur.


Ich habe mal "Die Tribute von Panem" angetestet und die Qualität ist merklich besser als früher. Klar kommt man lange nicht an Blu-Ray ran aber es ist doch ein Schritt vorwärts.


Was mir noch fehlt?


  • Bitte Originalton bei jedem Film/Serie anbieten
  • Noch bessere Video-Qualität
  • Bitte auch die iPad App Updaten, die ist gnadenlos veraltet
  • iPhone App sollte auch mit Streaming Option ausgestattet werden

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Sony STR-DH730 Erfahrungsbericht

Vor ca. einer Woche entschloss ich mit spontan einen Sony STRDH730 zu kaufen und damit meinen Yamaha RX-V661 zu ersetzen.
Primär ging es mir darum endlich auch HD-Audio (DTS-HD, Dolby TrueHD) hören zu können, da mein alter Receiver dies nicht konnte.

Der Sony STR-DH730 ist ein 7.1 Kanal AV-Receiver mit 5 HDMI Anschlüssen. Er bietet ein Faroudja Video Upscaler, der Video Material auf 1080i hochskalieren kann.
Er unterstützt alle gängigen HD-Audioformate und kann auch 3D über die HDMI Anschlüsse verarbeiten.

Gekauft hab ich den Sony STR-DH730 bei Amazon.de für 199€.

Verarbeitung und Anschlüsse:


Die Front des Sony STRDH730 hat zwar einen Alu Look, besteht allerdings komplett aus Plastik.

Sony STR-DH730 (darüber ein Sony BDP-S790 und eine WDTV)
Optisch macht der AV-Receiver einen guten Eindruck und besonders im Zusammenspiel mit einem Sony Blu-Ray Player schaut das ganz ordentlich aus.

An der Front findet man einen Kopfhöreranschluss, einen USB Anschluss zum Abspielen von Musik als MP3 oder AAC und ein Komponenten Anschluss für Video u. Audio.

Auf der Rückseite findet man wie bei AV-Receivern üblich eine Menge Ein und Ausgänge. Die Anschlüsse für die Front Lautsprecher sind Dreh-Anschlüsse und für alle anderen Klemmen. Wer dicke Lautsprecherkabel (>2,5mm) könnte evtl. Probleme kriegen diese einzuklemmen. Ich habe 2,5mm Kabel und die gingen gerade so rein.

Darüber hinaus findet man folgende Anschlüsse:

  • 5x HDMI IN, 1x OUT
  • 2x YPBR IN, 1x OUT
  • 1x Coaxial Eingang
  • 2x Toslink Eingang
  • Antenne für FM und AM Radio
  • 3x Analog Video IN und 1x OUT
  • 5x Analog Audio IN
  • Subwoofer Ausgang (Aktiv)

Fernbedienung:

Sony RM-AAU107
Die mitgelieferte Fernbedienung macht einen soliden Eindruck für diese Preisklasse. Sie liefert kein Display mit, aber eine Menge Tasten zum direkten Zugriff auf verschiedene Optionen.
Die Druckpunkte der Tasten sind einwandfrei. Mit der Fernbedienung lassen sich natürlich auch andere Geräte wie BluRay Player oder Fernseher steuern.

Setup:

Trotzt des geringen Preises liefert Sony ein Einmessmikrofon mit. Die Einmessung geht sehr schnell und die Ergebnisse sind zufriedenstellend. Trotzdem sollte man danach nochmal Manuell die Einstellungen prüfen und evtl. nachstellen.

Der Receiver bietet ein OSD (On Screen Display), mit dem man komfortabel auf dem Fernseher alle Einstellungen vornehmen kann. Leider ist das OSD optisch extrem schlicht und auch sehr träge. Alternativ lässt sich aber auch direkt auf dem Display des AV-Receivers alles einstellen.

Sound:

Ich besitze ein 5.1 System bestehen aus 2x Canton GLE 409 (Front), 1x Canton GLE 405 (Center), 2x Canton CD10 (Surround), 1x Canton AS85SC (Subwoofer).

Ich bin kein Audiophiler und kann den Sound eigentlich nur mit meinem vorherigem AV-Receiver vergleichen (der vor ein paar Jahren 500€ gekostet hat).
Was mir als erstes aufgefallen ist, ist die sehr gute Dialogverständlichkeit des STR-DH730. Man versteht auch die leisesten Dialoge ohne extrem laut aufdrehen zu müssen. 
Die Dynamik gefällt mir auch ziemlich gut.

Ich stellt den Receiver meist auf Auto, so dass die Quelle 1:1 wiedergegeben wird. Stereo Quellen laufen also über die zwei vorderen Lautsprecher, während Dolby TrueHD ungefiltert an alle Lautsprecher durchgegeben wird.

Natürlich bietet der Sony wie alle AV-Receiver zig verschiedene Effekte um den Sound zu verschlimmbessern.
Einzig praktisch finde ich manchmal den Nacht-Modus, wenn man sehr spät Abends noch was schauen will und nicht allzu laut aufdrehen darf :-)

Fazit:

Die 200€ haben sich aufjedenfall gelohnt. Ich glaub kaum das man für einen so niedrigen Preis ein vergleichbar gutes Neugerät bekommt. Der Sony beherrscht alle modernen Sound-Formate und auch die 3D BluRay Wiedergabe, so dass man für die Zukunft Gerüstet ist.

Für mich aufjedenfall kein Fehlkauf.

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NFS Freigabe unter Mac OS X 10.8 Mountain Lion einrichten

Da ich eine Raspberry Pi besitze, die auf Videos zugreift, die wiederum auf meinem Mac Rechner gespeichert sind, brauche Ich ein zuverlässiges Protokoll, dass ein möglichst schnelles Streaming erlaubt.

Samba und DLNA funktionieren zwar auch mit der Pi, allerdings bieten diese langsamere Dateiübertragungsraten wie NFS. Somit kann es bei SMB und DLNA öfters zu Aussetzern bei Filmen mit hoher Bitrate kommen. Aus diesem Grund sollte man wenn möglich immer eine NFS Freigabe auf seinem PC/Nas einrichten und dann mit der Pi darauf zugreifen. Mit dieser Methode hatte ich noch nie Probleme mit Aussetzern oder Rucklern beim Abspielen von Videos (auch 1080p mit DTS und Bitrate von ca. 20Mb/s).

Das Einrichten einer NFS Freigabe unter Mac ist problemlos möglich, da dies ja auf Unix basiert. Allerdings ist diese Prozedur nicht ganz unkompliziert, weswegen ich auch diese Anleitung verfasse.

Einrichtung der Freigabe unter Mac

Glücklicherweise bietet der Entwickler Marcel Bresink ein Programm an, dass die Einrichtung und Konfiguration der NFS Einstellungen unter Mac 10.6, 10.7 und 10.8 vereinfacht.

Das Programm NFS Manager, gibt es hier zum Download. Das Programm ist in der kostenlosen Variante nicht funktionsbeschränkt, man erhält allerdings immer ein Warnfenster, sobald man das Programm startet oder Einstellungen speichert. Wen das stört, der kann ca. 18€ investieren und eine Lizenz kaufen.

Nach dem Start des Programmes kann man links unter NFS-Server die Einstellungen festlegen.


Unter Freigabedefinitionen legt man seine gewünschten Freigaben fest und stellt einige Einstellungen ein. Zum problemlosen Zugriff von XBMC auf die Freigabe sollte unter Zugriffsrecht, "Zugriff von jedem Netz und Computer erlauben" eingestellt sein.

Auch sollte laut dem XBMC Wiki noch ein zusätzlicher Parameter eingestellt werden, damit XBMC die Freigabe sieht.
Da ich leider nicht weiß, wo diese Einstellungen im NFS-Manager zu finden ist (und ob sie überhaupt dort zu finden ist), beschreibe ich hier den manuellen weg.

Dazu erstmal das Terminal aufrufen und folgenden Befehl eingeben:
"nano /System/Library/LaunchDaemons/com.apple.nfsd.plist"

Ihr solltest im unteren Teil ungefähr folgendes sehen:

Unter dem Eintrag /sbin/nfsd, solltet ihr wie im Bild noch den folgenden Eintrag hinzufügen.
"-N"

Im Texteditor nano navigiert man über die Cursortasten der Tastatur an die Stelle wo man schreiben will, und schreibt dann darauf los. Zum Speichern und Schließen drückt man anschließend die Tastenkombination "CTRL+X"

Anschließend gebt ihr in das Terminal nochmal den Befehl "sudo nfsd restart" ein.

Nun sollten die Freigaben aktiv sein.

Freigabe in XBMC hinzufügen

Ich habe es nicht hinbekommen in XBMC die NFS Freigabe per Hand hinzuzufügen. Wenn ich Videos hinzufügen wähle und dann NFS, findet er leider die Quelle trotzdem nicht. Über den Zeroconf funktioniert es zwar und er findet auch die Quelle, allerdings ist es damit extrem langsam und man hat die üblichen Buffering Probleme.

Um diese Problem zu lösen, mounte ich die NFS Shares per Hand beim Booten der Raspberry Pi und umgehe somit die XBMC NFS Lösung.
Diese Prozedur ist je nach verwendeter RaspberryPi XBMC Distribution unterschiedlich. Ich benutze OpenElec in Version 3. Falls jemand eine Anleitung für eine andere Distribution braucht, einfach in die Comments posten. Ich kümmere mich dann darum.

Unter Mac solltet ihr im Finder sobald die Pi angeschaltet ist und OpenElec darauf läuft, diese als Freigabe finden.


Ordnerstruktur OpenElec Freigabe
Hier könnt ihr unter Configfiles eine neue Datei Autostart.sh erstellen. Dieses Script wird automatisch beim Start von OpenElec ausgeführt.



Hier tragt ihr pro Zeile eure Mount Points der vorher eingerichteten Freigaben ein.

Der Aufbau ist:
"mount -t nfs "IP:/Pfad/zur/Freigabe" /Pfad/der/Pi -o nolock;"

Der erste Pfad ist der Freigabepfad den ihr vorher festlegt habt. Davor muss noch die IP-Adresse des Rechners stehen. Der zweite Pfad ist das Ziel auf das der Ordner gemounted wird. OpenElec hat bereits ein paar automatisch angelegte Ordner, die ich hier nutze.

Um die Kommandos zu testen, könnt ihr diese auch einfach auf eurer Raspberry Pi ausführen indem ihr euch per SSH darauf verbindet.

Um die genaue Ordnerstruktur der Pi zu sehen, verbindet ihr euch per FTP darauf.

Nach dem Einrichten der Mount Points müsste ihr OpenElec nochmal neu starten. Jetzt findet ihr im Videos,TvShows oder Music Ordner eure Dateien.

Ist zugegebenermaßen ein etwas komplizierter Weg, aber wie gesagt hab ich es nicht geschafft, dass XBMC die NFS Freigabe automatisch erkennt.


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Videos mit Handbrake komprimieren unter Windows, Mac oder Linux

Auf meinem Blog biete ich bereits einige Anleitungen zum Thema Videokompression mit x264 an. Leider sind diese Anleitungen meistens etwas komplizierter und nur mit einem gewissen Zeitaufwand durchzuführen. Deshalb hab ich mich entschlossen diesmal eine einfachere Lösung vorzustellen, die aber trotzdem hochqualitative Rips ermöglicht.

Da ich soweit wie möglich immer darauf achte alle meine Anleitungen für alle Plattformen (Win/Mac/Linux) anzubieten, habe Ich mich in den letzten Wochen mit einigen Lösungen beschäftigt. Ich entschied eine Anleitung zu Handbrake zu schreiben, da es meiner Meinung nach die momentan flexibelste und einfachste Oberfläche bietet um Videos zu komprimieren.



Handbrake kenne ich schon seit längerer Zeit, bin damit aber nie richtig warm geworden.
Zum einen bot es keine Möglichkeit bei den Kompressionseinstellungen direkt auf die x264 Einstellung zuzugreifen und zum anderem gab es keine integrierte Möglichkeit BluRay Untertitel zu verarbeiten.
Diese beiden Kritikpunkte sind allerdings in der aktuellsten Nightly Version behoben.


Handbrake gibt es für Windows, Mac und Linux. Alle drei Versionen basieren auf dem selben Unterbau, verwenden für die Oberfläche aber jeweils ein anderes Grafik Framework.
Deshalb sehen die Versionen auf jedem OS auch etwas anders aus. Die Handbrake Entwickler haben aber trotzdem versucht das User Interface einheitlich zu gestalten, so dass man sich relativ schnell zwischen den einzelnen Versionen zurecht findet.

Handbrake ermöglicht es Videos jeder Art zu komprimieren und als MKV oder MP4 Container mit Video, Audio, Kapitel und Untertitelspur abzusichern.

Wie gesagt wird in dieser Anleitung die aktuellste Nightly genutzt, da die aktuelle Final Version einige wichtige Features vermisst.

Da sich die Oberfläche der Nightly Versionen doch öfters mal ändert, werde ich diese Anleitung sobald eine neue Finale Version zur Verfügung steht überarbeiten.

Download und Installation:


Zur Installation muss man je nach OS unterschiedlich vorgehen:

Ubuntu:


Handbrake unter Ubuntu

Für Ubuntu gibt es ein PPA, mit dem man täglich die neuste Version zur Verfügung gestellt bekommt.
https://launchpad.net/~stebbins/+archive/handbrake-snapshots

Zum Installation folgende Befehle hintereinander eingeben:

sudo apt-add-repository ppa:stebbins/handbrake-snapshots  --- mit Enter bestätigen
sudo apt-get update
sudo apt-get install handbrake-gtk


Mac:
Handbrake unter Mac (Mountain Lion)


Zur Installation der Mac Variante lädt man unter:
https://build.handbrake.fr/job/Mac/

die GUI Version herunter, und verschiebt dann die .app Datei in das Programme Verzeichniss.


Windows:


Handbrake unter Windows (7)

Ähnlich wie bei der Mac Version lädt man hier die GUI Version runter
https://build.handbrake.fr/job/Windows/

Man kann noch zwischen der 64Bit und 32Bit Version wählen.

Man erhält ein .exe Datei, mit der man Handbrake installieren kann.


Benutzung:

Das erste was gemacht werden muss, ist die zu konvertierende Videodatei als Quelle rein zu laden. Falls das Video bereits als einzelne Datei (z.B. MKV, MP4, AVI, FLV) vorliegt, könnt ihr diese laden, in dem ihr auf den Button "Source" klickt und sie auswählt.

Falls bei euch eine DVD oder BluRay vorliegt, solltet ihr die vorher zu einer MKV machen. Zwar kann Handbrake diese auch direkt laden, allerdings gibt es da öfters Probleme.

Um aus einer DVD oder BluRay eine MKV zu machen empfehle ich MakeMKV. Das Programm ist ebenfalls Cross-Platform, läuft also auch unter Linux, Mac und Windows.

Achtung: Es ist nach deutschem Recht illegal einen Kopierschutz zu umgehen. Daher ist es illegal dieses Tool zu nutzen wenn damit ein Kopierschutz umgangen wird.

MakeMKV erkennt automatisch die eingelegte DVD oder BluRay. Anschließend kann man auswählen welche Titel man speichern will und welche Audio u. Untertitelspuren man behalten möchte.

Nachdem ihr die Datei geladen habt, kann man sich nun an die Einstellungen machen.

Ganz oben unter Destination stellt ihr ein, wo die Zieldatei gespeichert werden soll. Außerdem könnt ihr daneben einstellen ob nur ein Teil des Films komprimiert werden soll.

Unter Format könnt ihr das Container Format wählen. Für maximale Features, wählt ihr MKV. Für maximale Kompatibilität eher MP4. Ich empfehle schon MKV zu verwenden, da die meisten heutigen Player damit umgehen können. Ausnahme ist z.B. die Playstation 3 von Sony. Aber auch dann gibt es Möglichkeiten MKV abzuspielen, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte.

Was kann MKV, was MP4 nicht kann?
Mit MKV könnt ihr auch BluRay und DVD Untertitel speichern sowie DTS Tonspuren. Bei MP4 bleibt bei Untertiteln nur die Möglichkeit diese ins Bild einzubrennen oder eine sehr zeitaufwändige Konvertierung in ein Textformat. (siehe diesen Post von mir)

Um die weiteren Einstellungen zu erleichtern, habe ich drei Handbrake Profile erstellt.

  • plantoschka-fast: Die schnellste Einstellung, die noch gute Qualität erbringt.
  • plantoschka-slow: Langsamer dafür bessere Qualität
  • plantoschka-best: Qualität so weit wie möglich optimieren, Encode dauert sehr lange.
Download der Profile: http://goo.gl/7FVFe

Zum Importieren der Profile entpackt ihr das Archiv und wählt rechts unten Options und Import. 
Unter Mac wählt ihr in der oberen Menüleiste Presets und Import.

Nach dem reinladen und auswählen der Profile, sollte noch der CRF-Wert eingestellt werden. 20 ist ein guter Kompromiss aus Größe und Qualität. Alles über 20 produziert dann schon deutlich schlechtere Qualität aber auch kleinere Dateien. Umgekehrt, sollte man eigentlich nie unter 18 gehen. 18 produziert  meist ein Bild das von der Quelle kaum zu unterscheiden ist. Oft ist die Dateigröße dann aber auch nur marginal kleiner als die der Originaldatei.

Unter den Tabs Audio und Subtitles, kann man dann noch auswählen welche Audiospuren und Untertitelspuren man speichern möchte. Außerdem kann man das Format der Audiospuren festlegen. Ich persönlich belasse die Spuren immer im Original, da ich keinen Qualitätsverlust möchte.

Video:


Zum Abschluss, hab ich noch ein kleinen Screencast erstellt :-)



Fazit:

Handbrake bietet in der aktuellen Nightly Version so gut wie alle Features die man braucht um DVDs oder BluRays zu komprimieren. Ich bin in meinem Workflow nun schon lange auf MakeMKV in Kombination mit Handbrake umgestiegen, da es schnell und einfach geht und man die gleichen Ergebnisse erzielt wie mit dem Weg zu Fuß (ffmpeg, x264 Kommandozeile).

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One Million

Gerade eben hat dieser Blog die Marke von einer Millionen Klicks durchbrochen :-)
Freue mich sehr darüber.

In letzter Zeit gab es leider kaum neue Posts, was daran lag, dass ich in der Endphase meines Studium war und sehr viel zu tun hatte.

Glücklicherweise habe ich letzten Mittwoch meine Bachelorarbeit abgegeben und habe nun erstmal ein paar Wochen Auszeit.

Ein Teil dieser Zeit werde ich definitiv nutzen um hier wieder mehr zu posten.

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Raspberry Pi - Modell A nun auch verfügbar.

Die Raspberry PI Foundation kündigte heute im eigenem Blog die Verfügbarkeit der schmaleren A-Version der Raspberry Pi an.

Im Gegensatz zu Version B spart man 10$ und verzichtet auf einige Features:

Version A Version B
256 MB RAM 512 MB RAM
1 USB-Port 2 USB-Ports
Kein Ethernet 1 Ethernet Anschluss

Der Stromverbrauch soll um 1/3 niedriger liegen als bei der B-Version (also vermutlich < 2Watt).

Raspberry Pi - Model A


Für Leute die XBMC betreiben und die PI über WLAN nutzen, ist das eigentlich die perfekte Lösung. Man hat weiterhin einen USB-Port, wo der WLAN Stick rein passt und spart gleichzeitig 10$.



Bestellen könnt ihr z.B. hier. Allerdings solltet ihr bedenken das noch Versandkosten hinzukommen.
http://raspberrypi.rsdelivers.com/default.aspx?cl=1

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Kindle für 59€ - nur Heute (04.02)

Amazon bietet heute (04.02.2013) den günstigsten Kindle Reader für 59€ an. Statt dem Normalbetrag von 79€, spart ihr heute also 20€.


Der günstigste Kindle bietet ein modernes E-Ink Display und Navigation über eingebaute Hardware-Buttons. Im Gegensatz zum Kindle Paperwhite, hat dieser allerdings keine eingebaute Beleuchtung und auch keine Möglichkeit ihn per "Touch" zu bedienen.

Wer noch keinen Kindle besitzt und gerne Bücher elektronisch liest, sollte umbedingt zuschlagen.

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XBMC 12.0 - Frodo ist fertig

Nach einer sehr langen Beta Phase, erschien heute ca. 9 Monaten nach v11(Eden), XBMC in Version 12. Benannt ist die Version nach einem ursprünglichem Entwickler namens Frodo.

XBMC ist die momentan wohl populärste OpenSource MediaCenter Software. Ursprünglich für die XBox entwickelt läuft XBMC mittlerweile auf allen gängigen Desktop und Mobilplatformen. Unterstützt wird u.A. Windows, Linux, Mac, Android, iOS, AppleTV. Seit letztem Jahr läuft XBMC auch auf der 35$ teuren Raspberry Pi.




XBMC - Frodo enthält u.A. folgende Verbesserungen:


  • eingebaute LiveTV (PVR) Funktionalität. Allerdings nur im Client Betrieb
  • HD Audio Support (DTS-HD, Dolby TrueHD)
  • h264 10 Bit Rendering (oft bei Anime). Allerdings Encoding nur in Software
  • Support für Raspberry Pi, Android
  • 64Bit Builds für MacOSX
  • Verbesserungen in der Performance
  • Verbesserungen am UserInterface (Confluence Skin)
Den Download für die verschiedenen Platformen gibt es auf der offiziellen Seite.

OpenElec Builds mit der finalen Version sollten in den nächsten Tagen folgen. Raspbmc und XBian werde sicher auch bald nachziehen.

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